Biografia Herbert Bötticher nasce da un Maestro di cappella ad Hannover e frequenta la Luther-Oberrealschule. Dopo la maturità dal 1948 al 1950 frequenta la Schauspielschule Hannover. Il primo ingaggio teatrale è del 1950 al Badisches Staatstheater Karlsruhe, dal 1954 recita al Theater Bielefeld, nel 1957 al Theater am Roßmarkt a Frankfurt am Main e nel 1958 al Komödie im Marquardt di Stoccarda. Negli stessi anni recita al Münchner Kammerspiele, dove rimane per dieci anni. Recita nel 1973 nel musical My Fair Lady alla Oper Frankfurt. Esercita anche come regista al Theater Koblenz, alla Komödie im Bayerischen Hof di Monaco e alla Hamburger Kammerspiele.
Dalla gioventù si cimenta anche nell'arte della magia.Interview mit S. M. Hübner: Zaubern im sehr vollkommenen Babystadium, Magische Welt, Heft 2, 59. Jahrgang, 2000
Dal 1960 recita in film e serie televisive come Hamlet, Die zwölf Geschworenen o Biedermann und die Brandstifter, ma raggiunge notorietà nelle serie come L'ispettore Derrick o Hoopers letzte Jagd.
Da la voce anche come doppiatore e come lettore di opere audio (oltre 300).br.de: „Wumme“ kommt wieder 9. April 2015
Bötticher visse nel quartiere Schwabing a Monaco di Baviera. Sposato con l'attrice Doris Gallart, poi separato, muore nel 2008 a 79 anni d'età. È sepolto al Stadtfriedhof Lahe di Hannover.knerger.de: Das Grab von Herbert Bötticher L'ultimo progetto teatrale fu il musical Gigi al Düsseldorfer Theater an der Kö.
Filmografia
1961: Hamlet, Prinz von Dänemark 1962: Spielsalon 1962: Florence und der Zahnarzt 1963: Mirandolina 1963: Candida 1963: Die zwölf Geschworenen 1963: Zweierlei Maß 1963: Die sanfte Tour 1964: Hotel Iphigenie 1964: Gerechtigkeit in Worowogorsk 1964: Der Mann nebenan 1965: Glück in Frankreich 1965: Der müde Theodor 1966: Es funkeln die Sterne (Silvestergala) 1967: Blut floß auf Blendings Castle 1967: Biedermann und die Brandstifter 1967: Der Tod läuft hinterher 1967: Das Kriminalmuseum – Kaliber 9 1968: Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung 1968: Heim und Herd 1968: Keine Angst vor der Hölle 1968: Die Ente klingelt um ½ 8 1968: Bengelchen liebt kreuz und quer 1969: Der Kommissar – Das Messer im Geldschrank 1969: Vom Teufel geholt 1969: Kim Philby war der dritte Mann 1969: Jacques Offenbach – Ein Lebensbild 1970: Mein Freund Harvey 1970: Die 13 Monate 1970: Der Kommissar – Messer im Rücken 1971: Glückspilze 1971: Geschäfte mit Plückhahn 1971: Die Frau ohne Kuß 1972: Tatort: Der Fall Geisterbahn 1972: Hoopers letzte Jagd 1972: Doppelspiel in Paris 1973: Die Kriminalerzählung 1973: Vom Hackepeter und der kalten Mamsell 1973: Traumstadt 1974: Silverson 1974: Tatort: Acht Jahre später 1974: L'ispettore Derrick: Waldweg 1975: Tatort: Mordgedanken 1975: Lina Braake oder Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat 1975: Depressionen 1975: Eine ganz gewöhnliche Geschichte 1976: Oblomows Liebe 1976: Vier gegen die Bank 1977: Ein Abend im Salon der Marie d’Agoult 1978: … von Herzen mit Schmerzen 1978: Liebling, ich bin da 1978: Ein Hut von ganz spezieller Art 1979: Wie erziehe ich meinen Vater? 1979: Zwei Mann um einen Herd 1980: Scheidung auf französisch 1980: Leute wie du und ich 1980: Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger 1981: Wer den Schaden hat 1981: Onkel & Co 1982: Behaltet Mut 1982: Die Krimistunde ("Übertriebene Neugier") 1983–1986: Ich heirate eine Familie 1984: Er-Goetz-liches 1984: Heute und damals 1985: Halbe Wahrheiten 1985: Geschichten aus der Heimat: Die Kastanie 1985: Schöne Ferien – Urlaubsgeschichten aus Portugal 1986: Detektivbüro Roth 1986: Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht 1987: Die Krimistunde: "Die Konkurrenz") 1987: Derrick – Nachtstreife 1990: Edgar, Hüter der Moral 1990: Liebesgeschichten 1992: Lilli Lottofee 1993: Der Millionenerbe 2005: Prinz und Paparazzi 2008: Der Landarzt – Gute Geschäfte
Audiolibri (parziale) 1966: Michael Innes: Es handelt sich um Kobolde, als Sir Richard Waterpool – Regie: Edmund Steinberger (BR) 1977: Don Haworth: An einem Tag im Sommer in einem Garten, als Jim, Onkel – Regie: Hans Rosenhauer (SR) Note
Bibliografia Rolf Aurich, Susanne Fuhrmann, Pamela Müller (Red.): Lichtspielträume. Kino in Hannover 1896–1991. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Theater am Aegi vom 6. Oktober bis zum 24. November 1991. Gesellschaft für Filmstudien, Hannover 1991, S. 148 f. Matias Bleckman, Jörg Schöning: Herbert Bötticher – Schauspieler. In: CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, Lieferung 13, 1989; überarbeitet durch Johannes Roschlau, Lieferung 50, 2011. Hermann J. Huber: Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 92. C. Bernd Sucher (Hg.): Theaterlexikon. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und Marietta Piekenbrock unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S. 77.
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