A história da cidade de Freiburg im Breisgau é documentada a quase 900 anos. Aproximadamente 100 anos após sua fundação no ano 1120 pela Casa de Zähringen, a família fundadora não teve descendentes para continuar sua linhagem. Como senhores da cidade aparecem então os condes de Freiburg, seguidos depois pela Casa de Habsburgo em 1368. Somente no início do século XIX foi encerrada a era de hegemonia da Áustria católica, quando Napoleão Bonaparte transferiu a cidade e a região de Breisgau ao Grão-Ducado de Baden. Até 1918 Freiburg pertenceu ao Grão-Ducado de Baden, até 1933 à República e na Alemanha Nazista ao Gau de Baden. Após a Segunda Guerra Mundial Freiburg foi de 1949 a 1952 capital do então estado de Baden. Com a criação do estado de Baden-Württemberg, com Stuttgart como capital, Freiburg é a quarta maior cidade do estado.
miniatura|Burgo Zähringer em Freiburg, ca. 1850 miniatura|Konrad von Zähringen verleiht der Siedlung am Fuße des Schlossbergs das Stadtrecht. Vitral de Fritz Geiges, 1899 miniatura|Freiburger Rappenpfennig, gräfliche Münze, ca. 1290 miniatura|Pflasterinschrift, die den Stadtmauerverlauf südwestlich des Augustinermuseums anzeigt miniatura|Vier Habsburger Herrscher am Historischen Kaufhaus: Maximilian I., Philipp I., Karl V. und Ferdinand I. miniatura|esquerda|Im ältesten Rathaus Freiburgs, der Gerichtslaube, fand 1498 der Reichstag statt miniatura|Placa comemorativa na Martinstor miniatura|esquerda|Freiburg im Breisgau em 1644, por Matthäus Merian miniatura|Einer der wenigen verbliebenen Reste der von Vauban ausgeführten Befestigung Freiburgs. Die ehemalige Einfahrt ins Breisacher Tor dient als Eingang in ein Restaurant miniatura|In der Wand der Lorettokapelle steckende Kanonenkugel, die Ludwig XV. auf seinem Beobachtungsposten während der Belagerung Freiburgs 1744 fast getroffen hätte miniatura|Gedenktafel am Martinstor für die im Kampf gegen die französische Revolutionsarmee gefallenen Bürgermilizen des Breisgaus miniatura|Batalha de rua em 1848 miniatura|esquerda|150px|Freiburg no GrossHerzogtum Baden ca 1862 miniatura|Freiburg ca. 1900 miniatura|Spuren des britischen Bombenangriffs vom 14. April 1917 am Kollegiengebäude I der Universität miniatura|Freiburger Notgeld mit der Unterschrift von Oberbürgermeister Emil Thoma, 30. März 1920 miniatura|Schein A der Serie von 1920 miniatura|Stelle an der Außenwand des Universitätsgebäudes, an der einst der Hoheitsadler des Dritten Reiches angebracht war miniatura|esquerda|Mahnmal in Form eines Verkehrszeichens zur Erinnerung an die Deportation Freiburger Juden in das Konzentrationslager Gurs in Südfrankreich miniatura|Luftbild der zerbombten Innenstadt mit dem trotz eines Feuersturmes weitgehend unversehrt gebliebenen Münsters, nach dem Luftangriff im November 1944 miniatura|800px|Der Flückigersee – Teil des ehemaligen Landesgartenschaugeländes miniatura|Papst Benedikt XVI. fährt mit dem Papamobil durch die Innenstadt
Bibliografia Heiko Haumann, Hans Schadek: Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau. Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1635-5. Joseph Bader: Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau. Herdersche Verlagsbuchhandlung, Freiburg im Breisgau 1882/83. Heinrich Schreiber: Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau. Verlag von Franz Xaver Wangler, Freiburg im Breisgau 1857. Mathias Kälble: Zwischen Herrschaft und bürgerlicher Freiheit. Stadtgemeinde und städtische Führungsgruppen in Freiburg im Breisgau im 12. und 13. Jahrhundert. Freiburg im Breisgau 2001, ISBN 3-00-008350-2. -->
Ligações externas
Geschichte Freiburgs in der digitalisierten Freiburger Zeitung (ab 1784) Onlineausgabe des Urkundenbuchs der Stadt Freiburg im Breisgau Freiburgs Geschichte in Zitaten Historisches Freiburg
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