Biografia Franz von Hauer nacque da Joseph von Hauer, ebbe il fratello chimico Karl von Hauer e il montanista Julius von Hauer. Hauer fu il sesto figlio, e ebbe otto sorelle. Frequentò il Schottengymnasium di Vienna e studiò dal 1839 al 1843 al Bergakademie Schemnitz. Nel 1846 diventa assistente di Wilhelm Karl Ritter von Haidinger al Mineralogischen Museum di Vienna.Brigitta Mader: Die Prähistorische Kommission der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften 1878–1918. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018 (Mitteilungen der Prähistorischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; 86), ISBN 978-3-7001-7768-5, S. 77.
Nel 1856 diventa membro della Accademia Cesarea Leopoldina. Dal 1865 diventa corrispondente dell'Accademia dei Lincei.
Il 17 febbraio 1885 succede a Ferdinand von Hochstetter come intendente del k.k. Naturhistorisches Museum di Vienna.Emil Tietze: Franz v. Hauer. Sein Lebensgang und seine wissenschaftliche Tätigkeit. op. cit. S. 708.
Tra i suoi molti riconoscimenti, fu membro dell’American Philosophical Society, della Bayerische Akademie der Wissenschaften, e della Geological Society of London, che gli concesse la Medaglia Wollaston nel 1882.
Opere (parziale) Beiträge über die Palaeontolographie von Österreich (1858–1859). mit Guido Stache: Geologie Siebenbürgens. Nach den Aufnahmen der k. k. geologischen Reichsanstalt und Literarischen Hülfsmitteln. Wilhelm Braumüller, Wien 1863 (Digitalisat). Geologische Uebersichtskarte der österreichisch-ungarischen Monarchie. Nach den Aufnahmen der k.k. geologischen Reichsanstalt bearbeitet von Franz Ritter v. Hauer. (12 Blätter im Maßstab 1:576.000 und jeweilige Erläuterungen) In: Jahrbuch der k.k. geologischen Reichsanstalt, ab 1867 (Digitalisat der Erläuterungen von Blatt VIII Siebenbürgen, 23 (1873), S. 71–116) Die Geologie und ihre Anwendung auf die Kenntnis der Bodenbeschaffenheit der Österr.-Ungar. Monarchie. 1. Auflage, Verlag Alfred Hölder, Wien 1875; (2. Auflage 1878, Digitalisat: Teil 1 und Teil 2). Die Cephalopoden des bosnischen Muschelkalkes von Han Bulog bei Sarajevo. In: Denkschriften der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse 1888, 54, 8 Tafeln, Wien 1888, S. 1–50. Geologische Karte von Oesterreich-Ungarn mit Bosnien-Hercegowina und Montenegro. Gezeichnet von Eduard Jahn (1896).
Note
Bibliografia Emil Tietze: Franz v. Hauer: sein Lebensgang und seine wissenschaftliche Thätigkeit. Ein Beitrag zur Geschichte der österreichischen Geologie. In: Jahrbuch der k.k. Geologischen Reichsanstalt. Jg. 49, 1900, S. 679–827 (Digitalisat; PDF; 10,3 MB).
Günther Hamann, Walther E. Petrascheck: Franz von Hauer: Reiseberichte über eine mit Moriz Hoernes im Sommer 1848 unternommene Reise nach Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz mit einer Subvention der Akademie der Wissenschaften zwecks Studien über geologische Landesaufnahmen. In: Veröffentlichungen der Kommission für Geschichte der Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin, 43, 1985 (Digitalisat). Manfred Leutner: Wissenschaftstheoretische Fallstudien zur Entwicklung der erdwissenschaftlichen Forschung in Österreich: Wilhelm Haidinger – Franz von Hauer – Otto Ampferer. In: Abhandlungen der Geologischen Bundesanstalt, 55, 1999, S. 1–92 (Digitalisat). Thomas Hofmann, Thomas Kristen: Die Tagebücher Franz von Hauers von 1860 bis 1873: Hintergründiges, Privates und Unbekanntes aus der Pionierphase der k. k. Geologischen Reichsanstalt. In: Daniela Angetter, Bernhard Hubmann, Johannes Seidl (Hrsg.): Berichte der Geologischen Bundesanstalt, 96, 2012, S. 28–30 (Digitalisat). Thomas Hofmann, Richard Lein: Ein Blick hinter die Kulissen: Aus Briefen von Dionys Stur an Franz von Hauer. In: Daniela Angetter, Bernhard Hubmann, Johannes Seidl (Hrsg.): Berichte der Geologischen Bundesanstalt, 103, 2013, S. 51–55 (Digitalisat).
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